Krebs bei Hunden – Warum es immer mehr wird

Wir danken unserer Gastautorin Mareen Knorr von der Tierheilpraxis Berlin für diesen Beitrag zum Thema  ********KREBS BEI HUNDEN – Warum es immer mehr wird*******

„Vielen Hundehaltern fällt es zunehmend auf: Die Krankheit „Krebs“ nimmt seinen Lauf und macht vor vielen Fellnasen keinen Halt mehr. Aber warum ist das so? Warum schleicht sich das hässliche Gefühl ein, dass die Anzahl an krebskranker Hunde vor noch 50-100 Jahren verschwindend gering war?

Sicherlich spielt in erster Linie die neumoderne Form der tierärztlichen Diagnostik eine große Rolle. Die Technik macht es möglich, Tumore und auch kleinste Geschwüre frühzeitig zu erkennen. Noch vor 50 Jahren starben Hunde am Krebs ohne dass wir Menschen wussten, was der Vierbeiner nun eigentlich hatte.

Aber eine viel größere Rolle in der Krebsentstehung spielen wir Menschen. Ja genau, wir, die unsere Tiere so lieben, tragen eine sehr große Teilschuld an all dem. Denn all die Dinge, die vom Menschen gemacht sind, können, auch wenn sie noch so wunderbar sind, uns zeitgleich umbringen.

Sicherlich ist die Genetik des einzelnen Hundes nicht uninteressant, aber viel tragender wirken die Dinge, die wir als Mensch dem Hundeleben hinzufügen.
Man muss sich den Körper wie folgt vorstellen. Das gesunde Abwehrsystem eines jeden Hundes eliminiert jeden Tag BEI JEDEM rund 400-4000 Krebszellen ….Tag für Tag. Ist dieses Abwehrsystem gestört oder gar kaum noch vorhanden, haben die Krebszellen ungehindert die Möglichkeit, sich zu verbreiten.

Wo also finden wir diese Störquellen des Abwehrsystems?

Fangen wir bei Entwurmungen und Spot-Ons an. Chemische Mittel, vom Menschen gemacht, welche dazu dienen, Parasiten und Insekten zu eliminieren. Wir vergessen dabei oft, dass diese Nervengifte nicht nur für die Parasiten und Insekten, sondern auch für unsere Hunde eine große Belastung darstellen. Nun weiß ich, wie wichtig es die Menschen finden, einen hygienisch einwandfreien Hund zu besitzen (das erklärt auch das viele Baden und Duschen von Hunden, die sich mal im Sand gewälzt haben), dennoch sollte man bedenken, dass es keine Möglichkeit gibt, prophylaktisch zu entwurmen. Wo kein Wurm ist – kann keiner umgebracht werden. Hier macht es Sinn, erst einmal zu schauen, ob denn überhaupt Würmer im Kot vorhanden sind. Gegen Zecken und Flöhe kann ein Hundehalter im Übrigen wunderbar die Natur nutzen, um vorzubeugen. Ebenso ist die Natur mit ihrer Flora und Fauna auch optimal, um ein wurmwidriges Klima im Darm zu schaffen. Dafür bedarf es keiner Chemie.

Futtermittel

Als weiteren Punkt möchte ich die Ernährung der Hunde ansprechen. Hier scheiden sich die Geister, wie in so vielem. Dennoch sollten sich Hundehalter überlegen, wie sie ihren Hund ernähren möchten. Wer so natürlich wie möglich das Füttern vollziehen will, kann auf die Fütterung von rohem Fleisch mit frischen Obst und Gemüse umsteigen. Das hat den Vorteil, dass jeder Hundehalter ganz frei entscheiden kann, was genau er seinem Hund zu fressen gibt. Wenn er ein Kilo Rinderherz in der Hand hält, dann sind da in der Regel auch nur 1 Kilo Rinderherz drin und nicht noch Abfallprodukte, Wachstumsförderer, Konservierungs- und Verdickungsmittel. Für wen jedoch das Roh-Füttern nicht in Frage kommt, der sollte wenigstens ein Auge auf das Fertigfutter haben.

Einige Futtermittellieferanten haben sich die Mühe gemacht, auf Zucker, Getreide und Konservierungsmittel zu verzichten. Weiteres sollten Begriffe wie Soja, Schälkleie, Pektine, Carragene, Autolysate und vieles mehr geachtet werden. Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass in 15 Futtersorten (vor allem in Welpenfutter) eine Konzentration an dem Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP) nachgewiesen wurde, welches sich auch in den Hoden vieler Rüden wiederfand. Forscher versuchten heraus zu finden, warum die Spermienanzahl der Rüden in den letzten 15 Jahren um 2,5% jährlich absinkt. Ursache war bei allen getesteten Hunde das Industriefutter mit dem schon seit über 15 Jahren verbotenen Stoff. Die Infos dazu findet man in der Studie von Richard Lea von der University of Nottingham.

Ein weiteres Problem für das Immunsystem: Stress“

Was ist jedoch Stress? Ich höre oft „Mein Hund hat keinen Stress“….sehe dann aber eine Schilddrüsenunterfunktion, Schmerzen im Bewegungsapparat oder einen Hund der jede Minute für alles ein „Aus“, „Nein“, „Pfui“ oder „Lass das“ bekommt. Dazu wird er noch von Kleinkindern als Dauerspielzeug genutzt, muss seine Blase 12 Stunden in Schacht halten, weil Frauli 10 Stunden außer Haus ist und dazu kommt, dass kaum ein Gassigang entspannt läuft, weil permanent freilaufende Hunde mit rücksichtslosen Haltern den Hund an der Leine wahnsinnig machen. Es beginnt schon im Welpen-Alter, wenn der Hund in seinem Bellen bestärkt wird, weil Frauli ihn mit Streicheln oder Anbrüllen zur Ruhe bringen will -> Stress für den Hund. Oder der Welpe, der daheim nix darf, außer liegen – so soll er bloß keine Dinge anknabbern oder sich benehmen wie ein Kleinkind. Weiter geht’s im Junghundealter, wenn die Hunde schnell kastriert werden und sie danach oftmals ein Leben lang mit Regulationsstörungen im Hormonhaushalt zu tun haben.

Jetzt sagen viele sicherlich: Mein Hund hatte immer Stress bei läufigen Hündinnen, deswegen haben wir ihn kastriert. -> Ich glaube das aufs Wort, aber auch hier kann die Natur Wunder leisten und den Hund in seiner Natürlichkeit wieder ins Gleichgewicht bringen. Übrigens hat der Hund auch Stress, wenn Herrli (meist aus Bequemlichkeit) 30 Minuten lang einen Ball wirft. Nein, der Hund hat keinen Spaß mehr, wenn die Zunge schon auf dem Boden hängt – er hat Stress und ist wahrscheinlich einfach nur kaputt und überdreht. Das ist sicherlich keine Art, dem Hund eine entspannte Auslastung zu geben Auch Einsamkeit und Langweile machen Stress, genauso wie ständige Besitzerwechsel, eisige Kälte oder quälende Hitze, Lärm, Hunger und Durst. Eine wohl sehr stressige Angelegenheit für den Hund ist oft der hohe Anspruch des Hundehalters an seinen Vierbeiner. Der Hund muss 47 verschiedene Signale kennen, perfekt auf seinen Rückruf hören, bekommt alle 5 Minuten ein neues „Kommando“, muss sich vom Besitzer sein Futter wegnehmen lassen, nur damit dieser seine „Dominanz“ üben kann und kann sich auch sonst nicht einfach mal frei als Hund bewegen. Permanente Maßregelungen sind Stress!

Ein weiterer Punkt in der Krebsfrühförderung: Umweltgifte

Hundehalter glauben gar nicht, welchen Giften Hunde jeden Tag ausgesetzt sind – Fußbodenreiniger, Deodorants, Haarspray, Zigarettenqualm, Autogase, Röntgenstrahlen, Elektrosmog und Insektizide.
Ein letzter und für viele Menschen wichtiger Punkt, ist das Impfen. Hierzu braucht man jedoch nicht viel sagen. Jeder Hundehalter muss für sein Tier selber entscheiden, was er impft und was nicht. Ich kann nur allen raten, sich vorab über die Spezialleistungen zu informieren. Zum Beispiel würde ich persönlich davon abraten, den Hund gegen Borreliose zu impfen. Es hat seinen Grund, warum diese Impfung beim Menschen verboten ist. Zudem gibt es keinen Erfolgsnachweis dieser Impfung, sie ist teuer und hat unheimlich viele Nebenwirkungen. Das gleiche gilt für die Zwingerhusten-Impfung.

Zwingerhusten kann durch Viren UND / ODER Bakterien entstehen, geimpft wird jedoch gegen einen vermeintlichen Virenstamm. Somit ist auch mit dieser Impfung der Hund nur zu einem kleinen Teil geschützt. Wussten Sie eigentlich, dass einigen Impfstoffen Antibiotika beigemengt wird, damit man prophylaktisch einige Impfreaktionen eindämmen kann, da diese Stoffe sich schädlich auf den Körper auswirken? Das allein sollte eine Überlegung sein, ob man den Hund jährlich einmal impfen lässt. Wem das noch nicht reicht, der sollte sich die Anzahl an Nanopartikeln ansehen, die als Wirkverstärker eingesetzt werden. Wenn Ihr Hund also nach der Impfung stark müde ist, krampft oder gelähmt zu sein scheint, dann sind oftmals genau diese Partikel auslösend dafür. In einem anderen Artikel werde ich ein wenig etwas über die gesundheitsschädigenden Inhalte einer Impfung berichten.

Nun nehmen wir all die Punkte oben zusammen, packen da noch rund 5 Antibiotika-Kuren in einem Hundeleben oben drauf, welche dafür sorgen, dass im Hundekörper neben den krankmachenden Bakterien auch die gesunden Bakterien im Darm zerstört werden – dann haben wir den perfekten Vorzeigehund mit einem kaputten Abwehrsystem.
Ich will gleich mit hinzusagen, dass es sicherlich Hunde gibt, die all das Wegstecken – nur leider werden das immer weniger.

Und für die Kastrationsverfechter unter uns: Der Krebs findet seinen Weg, wenn die Vorlage geschaffen ist. Nehmt ihr dem Körper die eine Plattform, wird der Krebs sich woanders niederlassen. Denn die Frage stellt sich nicht ob und wann, sondern wo.

In diesem Sinne noch einen schönen restlichen, gedankenvollen Tag.“

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35 Kommentare

  1. Vielen Dank für den schönen Beitrag! Könnte man bei einer läufigen Hündin auch mit natürlichen Mitteln helfen/unterstützen? Leider weiß ich nie so recht wie ich meiner Hündin durch die Läufigkeit helfen kann. Die Hormone spielen halt total verrückt. Natürlich habe ich auch schon über eine kastration nachgedacht, aber ich bin zum Schluss gekommen, dass ich dies nur für mich einen eine Erleichterung wäre und ich damit meinem Hund nix gutes tue. Daher lasse ich es….
    würd mich freuen von dir zu lesen

  2. Stimme den Ausführungen im großen zu, aber oft wird der Leser ohne Lösung allein gelassen. Beispiel Parasiten: Chemie ist soooo schlecht, Natur hilft auch. Aber wie? Was mache ich mit meiner Neuen, wenn wir uns Flöhe eingefangen haben? Das wird wahrscheinlich nur dem zahlenden Kunden erklärt?

    • Salz. Ganz gewöhnliches Tafelsalz. Vor allem in und um das Hundekörbchen (unter die Kissen und uters Körbchen) und unter und rundum die nächste Lichtquelle. Flöhe sind Insekten und gehen auch immer zum Licht. Den Hund immer in Salzwasser baden oder mit Salzlösung besprühen wenn er Flöhe hat. Der erwachsene Floh stirbt ab, aber etwa 3 Wochen lang kommen noch immer neue aus den Eiern (die oft unten an Lampenkabel geklebt werden), also das Salz solange liegen lassen und dann mit dem Staubsauger aufsaugen. Das ist die biologischte und billigste Methode.

      • Liebe Ingrid,
        interessant. Danke für den Tipp. Natürlich ist immer besser! Das mit dem Salz habe ich noch nie gehört – ich werde es mal ausprobieren.
        LG

  3. Stimme den Ausführungen im großen zu, aber oft wird der Leser ohne Lösung allein gelassen. Beispiel Parasiten: Chemie ist soooo schlecht, Natur hilft auch. Aber wie? Was mache ich mit meiner Meute
    , wenn wir uns Flöhe eingefangen haben? Das wird wahrscheinlich nur dem zahlenden Kunden erklärt?

  4. Es ist seht interessant zu wissen welche Folgen impfen,Ernährung und Co sich auf die Tiere auswirken.
    Unsere Hunde werden fast ausschließlich Barf ernährt.
    Impfen lassen wir die Hunde eher selten.
    Wurmkur meistens mit Kräutern und es geht ihnen gut.
    Sonst wären sie, Maya,Galga 16 und Bruno Labbi 15, nicht so alt und immer noch rüstig.

  5. Super geschrieben und alles trifft zu. Gegen Zecken/Flöhe hilft u.a. Kokosöl. Es gibt die EM Halsbänder und vieles mehr. Man muss auch testen/probieren/lesen/sich informieren, wenn man natürlich behandeln möchte. Zecken haben wir keine. Ich lasse z.B. auch meine Hunde nicht impfen und sie müssen auch keine zig Kommandos und Tricks können und baden ist auch nicht, wenn dann nur grob abwaschen. Meinen Hunden geht es gut und die eine wurde 14 Jahre alt ohne Chemie und ohne Krebs o.ä.

  6. Ich habe seiz Jahren selber viele (>10) Hunde (wir sind Züchter), und sie bekommen Fertignahrung und auch Wurmkuren, Parasitenmittel. Dennoch werden sie meist älter bei uns als verkaufte Einzelhunde, trotz des angeblichen „Stress“ in einem großen Rudel.
    Ich sehe den Krebs vor allem als eine Alterserscheinung, wie übrigens auch beim Menschen statistisch nachgewiesen. Das Immunsystem wird im Alter deutlich schwächer – und unsere Hunde werden (auch wie wir Menschen) durch gute Pflege und medizinische Betreuung einfach älter – und kommen dan in das „Krebsrisiko-Alter“.
    Doies sehe ich auch beruflich immer wieder bestätigt – ich führe eine Tierbestattung.

    • Hallo Hans-Peter Clieves,
      das stimmt sicher – vielen Dank für die tolle Ergänzung! Das, und die genetische Disposition kann man nicht verleugnen.

      Trotzdem kann man sicher sagen: eine gesunde Lebensführung trägt sicher dazu bei, dass die Tiere möglichst lange gesund bleiben. In diesem Sinne, alles Liebe und gute und Knuddler an deine Hundis!

      LG
      Silke

    • Hunde sind ja von Natur aus Rudeltiere. Im Rudel leben, solange gegenseitiger Respekt und Liebe von allen Mitgliedern praktiziert wird ist kein Streß. Die Familie sehen sie auch als ihr Rudel. Wenn sie jedoch ungleich behandelt werden als andere Mitglieder des Rudels, z.B. warten müssen bis alle ihre Menschen gegessen haben bevor sie ihr Futter bekommen, bestraft werden für Dinge die andere Mitglieder des Rudels ohne Strafe dürfen, usw. dann gibt das schon Streß, ja. Darauf muß man halt achten und dafür sorgen daß alle im Hause sich daran halten. Draussen im Zwinger schlafen gibt Frust, Traurigkeit, Arthrose, Entfremdung vom Rudel, usw. Das ist Streß für den Hund.

      • wenn man meint, der Hund muß warten bis der Mensch gegessen hat tut man sich selbst auch keinen Gefallen.
        Bekommt der Hund sein Essen vor der Familie dann liegt er anschließend satt und zufrieden dabei wenn alle anderen essen und hängt nicht an jedem Bissen der im Mund der Menschen verschwindet. Wenn dann etwas übrigbleibt kann man es als Nachspeise für den Hund verwenden oder für die nächste Mahlzeit aber ein satter Hund versteht viel besser warum er nicht an der Mahlzeit teilnehmen soll.

  7. Im Endeffekt ist es doch das selbe wie beim Menschen. Auch unsere Kinder werden durch Stress, falsche Ernährung, absolute Überimpfung und Medikamentengabe ab dem schon krank gemacht. Ich bin absolut deiner Meinung. Meine gesamte Familie inkl. Hund und Katze sind ungeimpft und können sich frei entfalten und wir erfreuen uns alle bester Gesundheit.

  8. Ich lebe in einem 3.Weltland in mittelamerika und wir müssen hier die Hunde kastrieren, es geht nicht anders. Oder sollen sie etwa weiter vergiften im grossen Stil ? Die Populationen sind ausufernd in Hunden sowie Katzen. Ich habe in 15 Jahren ganz viel Hunde in meinen Händen gehabt hier (Tierschutz), die meisten Welpen im Alter von 4 – 5 Monaten kastrieren lassen, sie sind alle sehr alt geworden und waren sehr angenehme gute Hunde, gesund und erfreut am Leben. Hatten ja auch keinen Sexual- oder Dominanzbeisserein, aber sie waren auch nicht ängstlich bei Auseinandersetzungen. Zuviele Hunde in unseren Nationen werden bei (oder mehr nach) der Kastration bemitleidet von ihren Besitzern………..nicht nötig, verunsichert den Hund nur.

    • Hallo Barbara,
      ja, du hast Recht, in anderen Ländern bei Straßenhunden oder bestimmten Situationen ist die Kastration natürlich erforderlich. Danke für die Ergänzung.
      LG

  9. Hallo… alles was hier beschrieben wurde wusste ich schon und meine Hunde bekommen all diese Krank Macher nicht. Und zwar habe ich das Buch Hunde würden länger leben wenn Sie nicht Tot gespritzt wurden wären. Und Homöopathie für den Hund ersetzt so manchen Tierarzt und eine gute Tierheilpraktikerin

  10. Ein super Artikel Klasse geschrieben und ich bin froh dass ich doch nicht allzuviel falsch mache an ein paar Dinge werde ich noch arbeiten vielen Dank für diese Information

  11. Wir haben eine 30jährige Mischlingshündin , Bine ,die sich bester Gesundheit erfreut , da sie so gehalten wird , wie in deinem Artikel beschrieben, der ist übrigens super.
    Leider musste sie mit 1 1/2 Jahren wegen Gebärmutter Entzündung kastriert werden, habe mich total dagegen gewehrt .
    Eine Frage habe ich bzgl. der Fütterung.
    Falls es doch mal erforderlich sein sollte, trockenfutter zu geben , welches nehme ich dann.

  12. Hallo,
    Vielen Dank für den tollen Bericht.
    Mich würde interessieren,welche Impfungen wirklich wichtig sind und welche man weg lassen sollte / könnte.Bei meinen Pferden impfe ich ja auch nicht alles ,weil ich der Meinung bin das es überflüssig ist.soviel wie nötig aber so wenig wie möglich ist meine Meinung.

  13. Unsere Tiere – 2 Katzen, 1 Hund – haben nur sehr selten Flöhe oder Zecken. Ich lege seit jeher viel Aufmerksamkeit in ein gutes Darmmilieu. Mache 2 x im Jahr eine Kur mit Zeolith und Probiotika. Unsere Tiere zwischenzeitlich schon teils 12 Jahre, sind so gut wie nie krank. Haben aber nur eine Impfgrundimunisierung bekommen. Anstatt Entwurmung lasse ich regelmässig den Kot untersuchen. Ist im Zweifel günstiger als regelmässig entwurmen. Nur um mal eine Zahl zu nennen….unsere Tiere mussten insgesamt 5x erst entwurmt werden. Hätten wir das regelmässig gemacht, so hätten sie viel Chemie abbekommen. Wir entwurmen auch mit Kräutern.

    Ich danke für den Bericht. Er hat mir nochmal gezeigt, dass der Weg richtig ist, den wir eingeschlagen haben. Und ja, ich denke ein solcher alternativer Weg ist für Tiere, aber auch für Menschen, wichtig.

  14. Meine Hunde bekommen schon Jahre keine Impfungen mehr, genau wie Wurm Mittel und andere Mittel gegen Parasiten. Ich bin gegen Chemie beim Hund und habe selbst Globuli gegen sämtliche gängigen Krankheiten. Meine Hunde sind sehr ausgeglichen kommen mit jedem Tier und allen Menschen klar. Sie haben aber auch vor nichts Angst.

  15. Hallo.Ich habe mit Interresse Ihren Artikel gelesen.Ist sehr gut beschrieben.Hatte mein Leben lang immer sehr liebe Hunde,immer nur grosse Hunde.Sind aber immer geimpft worden,da wir viel unterwegs sind mit Wohn-Wagen.Unser Schäfer-Rüde ist nicht kastriert,aber er hat einen Hormon-Chip,den er sehr gut verträgt.Noch mal zur Impfung.lasse nur das Notwendige spritzen,mache auch keine Wurmkuren,da es ja bekanntlich die Leber angreift.Lasse von Zeit zu Zeit den Kot untersuchen und war bis jetzt alles ok.Also geht es auch ohne Chemie.Werde mich Auch weiter daran halten,so wenig wie möglich Chemie.Danke für Ihren Artikel.

  16. Einige wenige Sätze dieses Artikels würde ich sogar unterschreiben. Leider enthält er aber auch sehr viel Unsinn. Insbesondere die Aussagen über Impfstoffe zeugen nicht gerade von fundiertem Wissen…ganz im Gegenteil!

  17. Meine Hündin hat aktuell einen Husten und zu allem Übel war der Kot Wurmpositiv. Sofort zückte die TÄ die Wurmkur und wollte impfen. Ich hab interveniert und sie lenkte mit einem Rachenabstrich und Immunststärkung ein. Zwar hat sie mir die Kur mitgegeben, doch ich will lieber natürlich die Würmer (Band) bekämpfen. Vielleicht hat jemand einen Rat .

    • Oh,
      da würde ich zu dem Besuch eines versierten Tierheilpraktikers/einer Tierheilpraktikerin raten. Die verlinkte Praxis hilft sicher auch weiter. Einfach mal anrufen und fragen. Vorbeugen kann man aus meiner Sicht auch mit natürlichen mitteln, aber bei Befall würde ich mich als Laie persönlich nicht trauen, auf die Wurmkur zu verzichten.

      LG
      Silke

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